Teamarbeit Unterordnung

Wir, vom HSV Kraiburg, zeigen Dir wie man eine moderne, leicht verständliche und klare Kommunikation mit seinem Hund herstellt.

Ziel ist es, dem Hund den Spass an der Arbeit zu vermitteln.

Der Hund soll aktiv die Arbeit einfordern lernen, damit die Hörzeichen für ihn dann nicht mehr Anweisungen oder Befehle sind, sondern die Erlaubnis, eine ersehnte Übung endlich ausführen zu dürfen.

Die Übungen werden Schritt für Schritt erklärt, in Einzelteile zerlegt und nach dem Motto "wenig-zackig-richtig" erarbeitet.


Aber ohne Fleiß kein Preis:

Ein sorgfältiger Übungsaufbau, Regelmäßigkeit, Ritualisierung, dass richtige einsetzen von Emotionen,  sowie eine klar definierte Vorstellung davon wohin man mit seinem Teampartner will gehören deswegen unabdingbar zum  Erfolgsrezept.

 

 

Die Begleithundeprüfung:    Voraussetzung für alle weiteren Ausbildungskennzeichen oder sportliche Aktivitäten.

Ausbildungskennzeichen: BH/VT

 

Die Prüfung umfasst einen Verkehrsteil (Verhalten im Straßenverkehr mit Wesenstest). Eine schriftliche Prüfung, in der die Sachkunde des Hundeführers geprüft wird und einen Leistungsteil, in dem der Hund in der Führigkeit, der Freifolge, dem Verhalten in einer Personengruppe und der Ausführung der Hörzeichen Fuss, Sitz, Platz, Hier und Ablegen unter Ablenkung geprüft wird.

 

Besonderer Wert wird auf eine freudige Ausführung des Hundes bei den einzelnen Übungen gelegt.

 

 

Warum gerade Gebrauchshundesport ?

 

Der Schutzhundesport gilt als die älteste Hundesportart und stellt wohl die "Königsdisziplin der Hundearbeit" dar.

Die Ausbildung zum Gebrauchshund war früher unter dem Begriff "Schutzhundeausbildung" bekannt.  Ziel der Gebrauchshundeausbildung ist ein ausgeglichener, belastbarer und selbstsicherer Hund mit unbedingtem Gehorsam und einer starken Bindung zu seinem Hundeführer.

 

Der Gebrauchshundesport gliedert sich in folgende Disziplinen:  Fährtenarbeit, Unterordnung, Sprünge und Schutzdienst.

 

IGP: Die zu erbringenden Leistungen sind seit 1/2019 in der IGP (Internationale Gebrauchshunde Prüfungsordnung) geregelt und in mehrere Leistungsstufen für Fährte, Unterordnung und Schutzdienst unterteilt. (Bis 12/2018 IPO)

Die höchste geprüfte  Stufe stellt die sogenannte "IGP 3" dar, in der alle nationalen und internationalen Wettkämpfe ausgetragen werden.

 

Mondioring: Eine Gebrauchshundesportart, die seit 1/2019 offiziell vom BLV angeboten wird. Sie umfasst folgende 3 Disziplinen:

Unterordnung, Sprünge und Schutzdienst, die ebenfalls in 3 Leistungsklassen unterteilt sind.

Im Mondioring gibt es kein Schema. Es bestehen zwar ganz klare Regeln, doch der Ablauf des gesamten Programms ist nicht fix vorgegeben. Hier wird von Hundeführer und Hund viel Sportlichkeit und Flexibilität verlangt. Kein Training gleicht dem anderen, keine Prüfung entspricht einer klaren Vorgabe.

Die Anforderungen an die Hunde sind hoch: Nur selbstbewusste, triebstarke Hunde mit sicherem Wesen, Nervenfestigkeit, Unerschrockenheit und absolutem Gehorsam mit einer starken Bindung zu seinem Hundeführer sind den vielfältigen Aufgaben im Mondioring gewachsen.

 

 

Teamarbeit Fährte

 

Fleiß, Disziplin, Ehrgeiz, innere Ruhe, Geduld und Ausdauer.

Wer diese Eigenschaften bei sich findet wird sicher bei der Ausbildung seines Teampartners zum IGP-Hund oder Fährtenhund-Spezialisten viel Freude haben.    

 

Für Hunde die natürlichste Sache der Welt. . .

Teamarbeit Schutzdienst

 

In der modernen Gebrauchshundeausbildung arbeitet man heute in drei Bereichen:   

Gehorsamsübungen, Triebförderung  und Aggressionskontrolle.

Jeder Teil wird separat erarbeitet und später zusammengeführt.

 

Nichts schweißt ein Team mehr zusammen als ein gelungenes Schutzdiensttraining. . .